November 08

Die 26. Offene Bühne im Hecht vom 30. November 2008

Plakat

Plakat

(Gestaltung: Haas-Mediendesign)

Teil 1

  • 42 Vlastovek (musikalische Schwalben aus Prag)
  • Stephen Blaubach (zufälligst)
  • Zannah (zaubert am Piano)
  • Robert Jung (die Selbsterfahrungsrunde)
  • Astrid und Luisa (schöne Stimme mit Gitarre und Mundharmonika)
  • Moritz 7 (muntere Lyrik)
  • Die Frischlinge (Kabarettistisches über die Hölle, die Sonne und andere Heißheiten)

Teil 2

  • Oh alter Knaben Herrlichkeit (dann Transformation zu: “Zannah und die Holzapfel-Bluesband“)
  • Florian Homann (Schweinestallgeschichte)
  • Lars und Stefan (lyrische Lieder am elektrischen Klavier)
  • Henning Wenzel (Eingriff)
  • Polly (Songwriter – 1, 2, 3, 4…)
  • Christiane Michel (Gefühlvolles)
  • 42 Vlastovek (leider konnten die Schwalben nur noch kurz fliegen)

Fotos

Stephen Blaubach - heute Einzelkämpfer in Sachen Ansagen (Steffen Haas bewacht das Mischpult) – sagt an. Und was? Die 26. Offene Bühne im Hecht geht los! (Foto: Bechler)


Die wunderbare Band 42 Vlastovek aus Prag macht den Anfang. (Foto: Bechler)


Sie haben Großen Respekt verdient – so weit ist noch keine Band gereist, nur um bei uns zu spielen! (Foto: Bechler)


Und wir genießen 42 Vlastovek: eine Ohren- und Augenweide! (Foto: Bechler)


Der erste Textbeitrag kommt gleich mal von Stephen Blaubach. Zwei Stimmen, zwei Bier – ein Dialog über den Zufall. Das war kein Zufall! (Foto: Bechler)


Diesmal haben wir wieder ein Piano auf der Bühne. Und das wird gleich genutzt von Zannah! (Foto: Bechler)


Zannah werden wir heute noch öfter hören – das Klavier aber auch. (Foto: Bechler)


Robert Jung liest einen Text über... (Foto: Bechler)


… die Selbsterfahrungsrunde. (Foto: Bechler)


Das bezaubernde Duo “Astrid und Luisa” hat uns auch wieder Musik mitgebracht. (Foto: Bechler)


Sie sind mittlerweile schon fast so was wie Stammgäste. (Foto: Bechler)


Und das finden wir sehr toll! (Foto: Bechler)


Apropos Stammgäste: Moritz 7! (Foto: Bechler)


Ein bisschen Lyrik geht immer! (Foto: Bechler)


Doch jetzt zu etwas völlig anderem. (Foto: Bechler)


Der Teufel geht um! (Foto: Bechler)


Das ist er wirklich – denn es ist sogar ein Schwanz dran. Hinten! (Foto: Bechler)


Aber jetzt ernsthaft: Das Kabarett-Duo “Die Frischlinge” probieren ein paar Teile ihres Programmes bei uns aus. (Foto: Bechler)


Nicht schlecht die Jungs! Für gläubige Christen wird das Programm zwar schwer zu verdauen sein, aber wir sind ja hier im Osten – da geht so was schon mal. (Foto: Bechler)


Nach der heftigen Kabarett-Kost gibt’s ne kleine Pause – und nach dieser: Musik! (Foto: Bechler)


Thomas Lautenknecht und … (Foto: Bechler)


der Weber sind Oh alter Knaben Herrlichkeit. (Foto: Bechler)


In Begleitung einer 102jährigen – wollen sie aber noch nicht nach Hause gehen! (Foto: Bechler)


Das Publikum wird Zeuge einer Band-Transformation. (Foto: Bechler)


Denn jetzt wird Zannah auf einmal von der Holzapfel-Bluesband begleitet. (Foto: Bechler)


Wir sind leicht verwirrt, finden aber, dass sich das alles hervorragend anhört. Egal unter welchen Namen diese Personen auch immer auftauchen. (Foto: Bechler)


Nach so viel Spaß kommt jetzt aber erst mal Florian Hohmann. (Foto: Bechler)


Seine krasse Geschichte über Schweine wird uns wohl ewig ins Gedächtnis gebrannt bleiben. So etwas muss man erst einmal hinbekommen – was für Bilder! (Foto: Bechler)


Das drückt alle gleich ein Stück tiefer in die Sitze! (Foto: Bechler)


Mit Lars und Stefan geht es jetzt musikalisch weiter. (Foto: Bechler)


Zum Einsatz kommt neben der E-Gitarre und dem Piano auch diese Triola mit Verlängerungsschlauch. (Foto: Bechler)


Das passt alles ganz wunderbar zu den lyrischen Texten. (Foto: Bechler)


Henning Wenzel klärt uns jetzt auf. (Foto: Bechler)


Wobei, eigentlich richtet sich seine Geschichte in erster Linie an die Damenwelt. Linksträger, Rechtsträger, Eingriff – jetzt wisst Ihr Bescheid. (Foto: Bechler)


1, 2, 3, 4. (Foto: Bechler)


Polly mit einem neuen Song – wir sind beeindruckt. (Foto: Bechler)


Christiane Michel mit der letzten literarischen Darbietung des Abends. (Foto: Bechler)


Zum Abschluss stürmen aber noch einmal 42 Vlastovek die Bühne. (Foto: Bechler)


Sie hätten gerne noch länger gespielt – aber leider wollte die Technik nicht mitmachen – ein Jammer. Aber trotzdem bleiben uns die sympathischen Schwalben in allerbester Erinnerung – so wie natürlich alle Künstler des Abends!

Vielen Dank auch wieder an das tolle Publikum und allen Unterstützern unserer kleinen Bühne. Wir sehen uns, wenn Ihr wollt, am 28. Dezember wieder. Pünktlich 20 Uhr gibt’s bei freiem Eintritt in der E2 wieder Kunst, Kultur und kaltes Bier. (Foto: Bechler)