Februar 07

Die 6. Offene Bühne im Hecht vom 25. Februar 2007

Plakat

(Gestaltung: Haas)

Teil 1

  • Messias Makarov (Star formerly known as Robert Schmidt)
  • Stefan Seyfarth (kraftvolle Lyrik)
  • Harry Haninger (Liedermacher)
  • Andre Reijert (aus Jekaterinenburg mit russischen Geschichten)
  • Der mit der Ukulele (mit Ukulele und einer Geschichte aus der „Laube“)
  • Dein Mund gehört mir (Band mit Kontrabass und Matrosenliedern) – ein dickes Sorry für die technischen
    Probleme…

Teil 2

  • Florian (going-to-California-Rock)
  • Ramona Bechler (Lyrik und einen Text über Balkone)
  • Talstraszenrecords (Lyrik & Musik)
  • Roman Israel (Lyrik)
  • Steffen Haas (Liedermacher mal albern am Klavier und der Gitarre)
  • Andreas Paul (politische Texte)
  • Steffen Kunath-Blaubach (Geschichten zum Schmunzeln u.a. über die öffentliche Kuschelmaschine und Jögermeister)
  • Florian (Zugabe)

Fotos (geschossen von Ramona & Stefan & Steffen)


Mit Messias Makarov beginnt das bunte Treiben auf der Bühne.


Er hat eine tolle silbrig glitzernde Gitarre mitgebracht und spielt gewohnt souverän. Der alte Hase.


Stefan Seyfarth fasziniert mit packender Lyrik.


Er trifft wie kein anderer den Nerv der Neustadt.


Da ist das Publikum aber hellwach!


Harry überrascht uns diesmal als waschechter Liedermacher!


Das er klasse Gitarre spielen kann, wußten wir ja – aber texten und singen kann er auch noch!


Andre Reijert (bei der Schreibweise des Namens bin ich mir leider nicht sicher) liest Kurzgeschichten.


Es ist nicht ganz einfach, ihn zu verstehen – aber es lohnt sich, genau hin zu hören.In seinen Texten findet sich die Schwermut, die so typisch für Russland ist.


Der mit der Ukulele bringt erst einmal wieder alle zum Lachen. Es ist schon ein tolles Instrument.


Dann liest er uns noch einen Text aus seiner Literaturzeitschrift “Die Laube“.


Die Band “Dein Mund gehört mir” setzte ein großes Ausrufezeichen hinter den ersten Teil. Leider gab es kleine tontechnische Schwierigkeiten, die die Band aber gekonnt überspielte. Tolle Musik und tolle Texte - ein wirklicher Höhepunkt des Abends!


Es folgte die Pause.


Florian rockte die Bude direkt zu Beginn des zweiten Teils.


Er verläßt uns ein halbes Jahr in Richtung California – wir werden Ihn vermissen!


Publikum. Herzlichen Dank an die aufgeschlossenen fabelhaften Menschen, die wieder zahlreich in’s E2 strömten. Eine tolle Szene!


Ramona Bechler liest herbstliche Lyrik…


…und eine nachdenklich amüsante Beobachtung über Balkone.


Talstraszenrecords mit neuem Material. Die Jungs gehen konsequent ihren Weg – bewundernswert!


Roman Israel lebt die Lyrik, die er vorträgt.


Wer sich darauf einläßt, wird geradezu in seine Welt hineingezogen.


Steffen Haas mal mit einem neuen Instrument: Ein Klavier. Nicht ganz leicht zu transportieren, dafür enthält es aber auch eine stattliche Anzahl von Klängen.


Gitarre muss aber auch sein! Das “Eiskrokodil” werde ich bei Gelegenheit mal als mp3 zum Download hier auf die Homepage stellen – darüber werde ich Euch per Newsletter aber natürlich informieren.


Bei Andreas Paul wird es immer politisch. Daran scheiden sich natürlich die Geister – aber so soll es ja auch sein!


Stephen Blaubach beendet den Abend mit Heiterem.


Den allerletzten Schlußpunkt setzt Florian noch mit einer Zugabe.